Eindrücke: Februar 2013

Donnerstag, 28. Februar 2013

Blog-Basteleien


Liebe Blogbesucher, wahrscheinlich ist es dem einen oder anderen schon aufgefallen, dass ich etwas an dem Blogdesign herumgebastelt habe. Vor allem habe ich ein paar neue Funktionen eingeführt.

Die Kommentarfunktion ist jetzt auch rechts oben in der Überschriftszeile als "bubble".
Dank der tollen Anleitung auf Oliver Doetschs Seite (hier ist der Link) ist mir das gelungen ohne einen blassen Schimmer von HTML und CSS zu haben. :-) Als einziges habe ich die Farbe etwas meiner Seite angepasst.
Wer aber lieber die "alte" Kommentar-Variante mag: die ist auch noch funktionstüchtig. 

Als zweites habe ich als "Tab" die "Dynamische Ansicht" dieses Blogs eingefügt. Eine nette Spielerei. Viel Spaß damit!

Und es gibt endlich auch einen vollständigen Disclaimer und ein Kontaktformular. 














Mittwoch, 27. Februar 2013

Verwirrter Baum


Noch immer liegt hier Schnee. Im Februar 2008 dagegen war es bereits so ungewöhnlich mild, dass unser Mirabellenbaum voller Knospen und Blüten war! Die Bilder habe ich am 29. Februar 2008 noch mit meiner alten Kompaktkamera aufgenommen..... 29. stimmt.... es war ein Schaltjahr... ;-)




Das musste ja natürlich schief gehen! Am 4. März fing es abends an mit dicken Flocken zu schneien.


Und so sah das dann am Vormittag des 5. März aus.



Mirabellen gab es in dem Jahr nicht viele. Es war ja auch zu früh, dass schon Bienen geflogen wären.




Montag, 25. Februar 2013

Zufallsfunde auf der Festplatte: Blauwal im Schnee


Am 9. Dezember 2012 wurde nach ca. 30 Jahren Pause der regelmäßige S-Bahn Streckenbetrieb zwischen Mulhouse im Elsass und Freiburg i.Br. wieder aufgenommen (für die Strecke Mulhouse (F) - Müllheim (D) waren es ca. 20 Jahre Pause).
Das historische Ereignis ist leider im Schneegestöber untergegangen - und auf meiner Festplatte in Vergessenheit geraten.
Aber vielleicht sollte man es doch hier mal zeigen: ein Blauwal im Winter!



Wer sich dafür interessiert: hier und hier sind Links zu den Internetseiten (deutsch/französisch). Die zweite Seite enthält auch ein Archiv zur Vorgeschichte dieser Streckenverbindung.



Samstag, 23. Februar 2013

Tanz auf dem Vulkan, Teil 2

Weniger als die Hälfte (!) der üblichen Sonnenstunden hat dieser Winter 2012/2013 laut den Wetterdiensten aufzuweisen! So wundert mich nicht, dass das Wetter an diesem Tag so trübe blieb, wie es am Morgen begonnen hatte. Aber das hatte auch eine besondere Stimmung. Also keine strahlenden Sonnenbilder, sondern die typische Stimmung in diesem Winter. Manchmal fast schon schwarz-weiß - die Landschaft wie mit einem riesigen Puderzuckerstreuer dünn überpudert.

Von Schelingen aus geht der Weg durch Weinbauparzellen den Berg hinauf.



Bereits auf halber Höhe sieht man weit hinaus nach Westen über den Kaiserstuhl. Irgendwo da war wohl auch die Sonne...



Irgendwann steht man dann direkt vor dem eigentlichen Höhenzug des Badbergs.


Und da wurde es auch mal so was ähnliches wie gefährlich. Weniger durch einen drohenden Vulkanausbruch (wie bereits erwähnt ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering...), als durch die Tatsache, dass der Anstieg zum Bergkamm in dieser Jahreszeit trotz geeignetem Schuhwerk sehr rutschig ist. Und eines kann ich sagen: an dem Tag pfiff da oben so ein eisiger Wind, dass mir fast die Finger an der Kamera festgefroren sind! Abenteuer pur! ;-)


Blick vom Badberg zum Haselschacher Buck




Das Naturschutzgebiet Badberg (und der angrenzende Haselschacher Buck)  besteht in weiten Teilen aus Trocken- und Magerrasen mit Waldstücken und Buschlandschaft.
Wenn man dann oben ist, kann man immer über den Bergkamm entlangwandern.

Blick hinüber zum "Totenkopf"






Kaum in den Wolken zu erkennen: Blick Richtung Südosten zum Schwarzwald

Blick Richtung Westen: Rheinebene mit den Vogesen

Ein Graupelschauer in den Vogesen


Da unten liegt Schelingen, da muss ich wieder hin!





Hach, ja..... und die Sonne ging irgendwann hinter den Wolken unter! Zeit nach Hause zu fahren und erst einmal eine Kanne heißen Tee zu trinken!

Wenn ich mir die Bilder so im Nachhinein anschaue, denke ich: irgendwie bin ich manchmal auch ein richtiggehender "Schlechtwetterjunkie". Ich mag Landschaften auch, wenn eben keine Sonne scheint, wenn ein ganz besonderes Licht herrscht ... und das Wetter dafür sorgt, dass man ungestört seinen Gedanken nachhängen kann. :-)





Freitag, 22. Februar 2013

Tanz auf dem Vulkan


OK, also eigentlich war es kein Tanz, sondern ein Spaziergang. Und, ehm... hüstel..., wirklich gefährlich ist es dort auch nicht mehr: der Vulkan ist seit ca. 16 Millionen Jahren erloschen.

Ich war nämlich dort, wo der 'Kaiserstuhl' (wie ich finde) noch am ursprünglichsten ist: in Schelingen.



Kaum dort angekommen, ging als erstes ein kräftiger Graupelschauer nieder. Aber trotzdem, das trübe Wetter sorgte für eine ganz besondere Stimmung.
Schelingen liegt tief eingebettet in Naturschutzgebieten wie dem Badberg und dem angrenzenden Haselschacher Buck, dem Ohrberg und auf der anderen Seite dem Dachslöcher Buck. Alles sehr bezeichnende Namen!







Als Ausgangspunkt für Wanderungen ist Schelingen allemal ein guter Tipp. Deshalb hat mich das Wetter auch nicht davon abgehalten auf den Badberg hochzukraxeln.

Auf halber Höhe nochmal ein Blick zurück:


Und die Bilder vom winterlich "überzuckerten" Badberg? Demnächst auf dieser Seite.... ;-)




Mittwoch, 20. Februar 2013

Hasel


Schnee und Eis zum Trotz blühen die Haselnusssträucher schon.





Die Hasel ist monözisch, d.h. es gibt rein männliche und rein weibliche Blüten auf einer Pflanze. Zum Befruchten muss der Wind herhalten, da (verständlicherweise) in dieser Jahreszeit noch keine Insekten fliegen, die diese Aufgabe erledigen könnten. Hasel sind zudem fremdbefruchtend, d.h. als (Hobby-)Gärtner sollte man zumindest zwei Pflanzen im Garten haben, damit man im Herbst Haselnüsse ernten kann.

Die männlichen Blüten sind diejenigen, die man ja von weitem schon erkennt.



Die weiblichen Blüten fallen einem erst auf den zweiten Blick auf, und man kann sie leicht für Blattknospen halten.








Die Haselnussblüte sorgt leider bei einigen Pollenallergikern bereits schon zu dieser kalten Jahreszeit für Beschwerden. Die Augen jucken, die Nase läuft. Manchmal sind sogar Atembeschwerden wegen verengter Bronchien dabei und machen das Leben schwer.



Sonntag, 17. Februar 2013

Amsel

Oh, du heiliger Strohsack! Nicht schon wieder dieser fluguntüchtige, federnlose Zweibeiner mit diesem schwarzen Apparat! Ich tu so, als ob ich sie nicht sehe....


... ist sie noch da?


... also dieses schwarze Ding, was sie da in der Hand hat, soll ja ein Futterapparat sein.


Ich verstehe nur nicht, wie da Futter rauskommen soll! Es klickt andauernd, doch nichts passiert...


... scheinbar versteht die das auch nicht ... dieses Rumgehüpfe um den Baum herum da unten .... ich fliege einfach mal von Ast zu Ast, vielleicht beruhigt sie sich....


... also meine Freundin hat ja neulich behauptet, dass ich wohl was falsch verstanden hätte. Das soll angeblich kein 'Futterapparat' sein, sondern ein - wie hat sie's genannt? -  'Fottoapparat' oder so ähnlich. Aber trotzdem: wenn man sich schön in Pose setzt, dann gäbe es zum Lohn was zu fressen... also doch ein Futterapparat... probier ich doch gleich mal aus....







Samstag, 16. Februar 2013

Winter 2005/2006

Soviel Schnee wie die vergangene Woche gab es hier zuletzt im Winter 2005/2006!
Die Bilder wurden Anfang März 2006 aufgenommen. Danke an Edgar, der diese tollen Fotos gemacht hat!







Donnerstag, 14. Februar 2013

Schneespaziergang

Wie versprochen noch weitere Fotos von dem sonnigen Spaziergang am Fasnetsunndig (=Fastnachtsonntag). Bereits am Rosenmontag war es hier wieder trübe und seither hat es immer mal wieder geschneit! Von der Sonne keine Spur mehr, dafür tief hängende Schneewolken. Und das ist fast schon ein Dauerzustand diesen Winter. Wenn dann mal die Sonne rauskommt, ist man völlig geblendet! Die Augen sind soviel Helligkeit gar nicht mehr gewohnt. ;-)
Um so mehr habe ich es genossen, die folgenden Bilder wieder durchzuschauen und zu sortieren....




Was mich an dem Tag besonders fasziniert hat, war der Kontrast von weißem Schnee zu blauem Himmel.



Noch so ein Wattebällchen-Baum! Hier gibt's noch mehr...


An verschiedenen Stellen gab es "Pfade" durch den Tiefschnee. Da durchzustapfen war ganz schön anstrengend, weil der Vorgänger (im wahrsten Sinne des Wortes Vor-Gänger) eindeutig längere Beine und größere Füße hatte. Ich hatte also nicht viel Chancen in seine Fußstapfen treten zu können.... ;-)




Außerdem habe ich zwei weitere winterliche Sitzgelegenheiten gefunden....




Und verschiedenes Eis habe ich gesehen (nein, weder Vanille noch Schoko: Wasser pur!) ...

.... als Eiszapfen....


.... als Eisformation im Bach....




... und was mir persönlich am meisten gefallen hat: ein "eingeforenes" Mühlrad. Wasser ist im Fließen zu Eis erstarrt







Ich wünsche allen einen schönen Valentinstag!




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