Eindrücke: Wildkräuter

Montag, 23. Juli 2012

Wildkräuter

Wer denkt nicht automatisch an die Italienische Küche und an Mittelmeer-Kräuter, wenn er Oregano, Majoran oder Thymian hört.
Doch die Verwandten dieser Kräuter wachsen hier bei uns auf der Wiese vor der Haustüre. Sie passen beide gut zur Mediterranen Küche, zu Soßen und Fleischgerichten.



Bild 1, 2 und 3: Oregano (wilder Majoran, Dost) - Origanum vulgare

Oregano kann auch medizinisch als Tee bei Verdauungsbeschwerden und  Erkältung verwendet werden.





Bild 4, 5 und 6: Feldthymian (Quendel-Thymian) - Thymus pulegioides

Die Inhaltsstoffe des Thymians wirken krampflösend, schleimlösend und desinfizierend. Entsprechend wird die Heilpflanze in der Medizin bei Husten und Bronchitis, sowie bei Krämpfen des Magen-Darm-Trakts eingesetzt.

Beide Pflanzen findet man an Wiesen- und Waldrändern. Wenn man ein oder zwei Blätter zwischen den Fingern zerreibt, wird das etherische Öl freigesetzt, und man riecht das würzige Aroma. Beides sind gute Bienenweiden. Also Vorsicht beim Pflücken der Kräuter!





"Du, da, mit dem komischen schwarzen Apparat vor dem Gesicht - nur dass wir uns
einig sind: alles an Kräutern, was
INNERHALB des Weidezauns wächst, gehört MIR!
Kräuter schmecken mir nämlich auch!"


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