Badberg, Kaiserstuhl, Teil 1


Am Fuße des Badbergs (Kaiserstuhl), am sogenannten Badloch, kann man in einem Steinbruch einen Blick auf den vulkanischen Untergrund werfen. Hier im Besonderen ein helles Gestein, das als heiße Schmelze aus den Tiefen des Vulkans aufgestiegen ist. Es ist heller Karbonatit und hat im Gegensatz zu den anderen vulkanischen Gesteinsarten am Kaiserstuhl eine ähnliche Zusammensetzung wie Kalkstein, der aber aus Meeresablagerungen entstanden ist. Ähnliches Gestein findet man in Europa nur noch vereinzelt in Norwegen und Schweden.




Vom Badloch geht es einen steilen Waldweg hoch zum Badberg.

Was sich hier auf einem Blatt niedergelassen hat, ist ein Waldbrettspiel (Pararge aegeria).
Vielen Dank an Jörg Döring vom Lepiforum e.V. für die Absicherung (s. auch meine Linkliste)!




Das letzte Bild ist leider das einzige (und zudem leider unscharfe) Photo, auf dem er die Flügel wenigstens etwas auseinander geklappt hatte.

Wenn man dann auf halber Höhe aus dem Waldstück hinaus kommt, hat man den Trockenrasen des Badbergkamms vor sich. Und DA wollte ich ja hoch. Zum Glück war es oben sehr windig, so dass man beim Aufstieg die an dem Tag heißen, sommerlichen Temperaturen etwas besser aushalten konnte.




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