Regenmangel - Lack of Rain: Update 2022

 
 
Diesen alten Post habe ich mal hochgeholt. Denn es gibt ein aktuelles Bild: dieses mal vom 12. August 2022. Dieselbe Stelle, in dieselbe Richtung fotografiert (Blick vom Schwarzwälder Belchen über das Münstertal zur Rheinebene, Richtung Vogesen). Der traurige Anblick von ausgetrockneten Wiesen und Feldern. Das Ergebnis von Monaten ohne oder mit zuwenig Regen.
Im Schwarzwald gibt es einige Höfe, die nicht an das öffentliche Trinkwassernetz angeschlossen sind, sondern ihre eigenen Brunnenstuben haben. Inzwischen schütten einige Quellen zu wenig Wasser, sodass die Leute durch Tankwagen mit Wasser versorgt werden müssen.

I picked up this old post again. Because there is a current picture: this time from August 12, 2022. The same place, photographed in the same direction (view from the Black Forest Belchen (South-West Germany) over the Münstertal to the Rhine Valley towards the Vosgues, France). The sad sight of dried up meadows and fields. The result of months without or with too little rain.
There are farms in the Black Forest that are not connected to the public drinking water network but have their own wells. Meanwhile, some springs discharge too little water, so people have to be supplied with water by tankers. 

12. August 2022

 

Post von 2018:

Eigentlich ohne Worte... die Bilder sprechen für sich. Sie zeigen jeweils den Blick vom Schwarzwälder Belchen über das Münstertal zur Rheinebene (Richtung Vogesen):
Das erste aufgenommen am 11. August 2018, das zweite am 11. August 2011 (noch mit meiner ersten Digitalkamera 😏)

Actually, no comment... the photos speak for themselves. They show the view from the Black Forest Belchen (South-West Germany) over the Münstertal to the Rhine Valley (towards the Vosgues). 
The first one was taken on 11th August 2018, the second one on 11th August 2011 (with my first digital camera 😏).



11. August 2018


11. August 2011





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Kommentare

  1. Es ist sehr krass, was sich seit 2011 alles getan hat...

    Liebe Grüße, Tamaro

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    1. Ja, so im direkten Vergleich der Bilder wird das alles noch deutlicher.

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  2. They look like different places. Everything is brown here as, like you, it is months since we have had any meaningful rain.

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    1. We had a little rain last night, but it's like a drop in the ocean.

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  3. Das ist für die Menschen die nicht an das Trinkwassernetz angeschlossen sind wirklich schlimm. Mir wird eigentlich erst jetzt bewusst welche Auswirkungen der fehlende Regen auch bei uns haben kann. Gerade hat es bei uns ein paar Tropfen Regen gegeben. Da freut man sich schon wie ein kleines Kind. Aber was macht so ein bisschen Regen schon aus?
    Dein Bilder-Vergleich spricht Bände ...
    Lieber Gruß von Heidi-Trollspecht

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    1. Ja, wenn man an Dürre denkt, denkt man eher an Wüsten- und Steppengebiete in Afrika, aber nicht an Mitteleuropa.

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  4. This has been an incredibly bad summer for weather world wide - I'm praying you get rain soon.

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  5. Schottland hat erstmals Wasserknappheit - das kommt hier sonst einfach nicht vor...

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  6. ...a few areas are getting rain, but here. I was in the countryside this afternoon and the corn and soybeans are turning brown.

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  7. It is sad to see what lack of rain does to farm land. Here is wishing you some rain this fall. Thank you for leaving a comment on my blog today.

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  8. Oh wow. Your photos are ample testimony to this catastrophe around the world. Thank you for the comparison.

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  9. Oh my gosh. What have we humans done to our beautiful planet

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  10. Sadly, it's like the droughts we have in Australia.

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  11. Wenn man es so direkt im Vergleich sieht, kommt man ganz schön ins Grübeln. Wo führt das bloss noch hin!
    L G Pia

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    1. Bei euch am See ist es zum Glück immer noch angenehmer. Aber es gibt einem schon zu denken, wenn der Bodensee-Pegel auf Rekord-Tiefs sinkt! Da ist die Trinkwasserversorgung auch nicht ohne Probleme gewährleistet.

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  12. Das ist wirklich ein großer Unterschied. Wie sah es denn im letzten Sommer aus? Da hatten wir doch ziemlich viel Regen. Das wäre mal interessant zu sehen.
    Liebe Grüße – Elke

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    1. Letztes Jahr war es nicht ganz so extrem wie dieses Jahr. Das Problem ist aber, dass die Regenmenge in den letzten Jahren kontinuierlich abnahm, und ebenfalls die Schneemenge im Winter. Die Böden sind nicht ausreichend feucht. Da kann ausbleibender Regen schnell zu Problemen führen. Manche Gegenden hatten mehr Glück mit Regen, einen Kilometer "nebenan" fiel nichts.

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  13. Alles war so grün in 2011 und jetzt so braun. Es ist ganz traurig es zu sehen. Hier auch in Edinburgh, haben wir fast kein Regen seit Monate.

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    1. Und das, wo sich Schottland nie über zu wenig Regen beklagen konnte.

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  14. Ja, das ist eindrücklich! Ich schaue jeden Tag hoch zum Schauinsland und den Schönberg, es wird immer brauner. Jetzt gab es etwas Regen, ich hoffe, da kommt noch mehr. Vielleicht hätte man sich den Hochwasserdamm bei Bohrer sparen können, wenn wir so wenig Regen oder Schnee haben...

    Liebe Grüße,
    Syntaxia

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    1. Das war es scheinbar auch schon mit Regen. Wenn ich andererseits dann von den Überschwemmungen lese, wer weiß, ob der Hochwasserdamm nicht doch irgendwann seinen Sinn hat. Das Problem ist das extreme Wetter: zu trocken, dann Starkregen, den die Erde nicht aufnehmen kann.

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  15. It's interesting to see how the weather has such large fluctuations over time.

    Thanks for sharing your link at My Corner of the World this week!

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  16. This is frightening. We can no longer depend on our climate/weather being the same as it has always been. Extremes are more and more becoming the order of the day in our world.

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    1. Unfortunately, there are still world leaders who deny climate change.

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  17. Eindrücklicher kann man es nicht haben!
    Schlimm ist, dass es kaum eine Erholung gibt. Es müsste dauerhaft regnen, bis sich alles wieder aufgefüllt hat. Aber woher soll das kommen...?

    Liebe Grüße,
    Syntaxia

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